Wir über uns


„Schmale Spuren" ist die Zeitschrift für das weite Feld der schmalen Spur im Modell und Vorbild. Gedacht für alle Spurweiten unter 1435 mm und alle Maßstäbe unter 1:1.

Der Schwerpunkt der Redaktionsarbeit liegt etwa in der Mitte der möglichen Maßstäbe - also um 1:45 herum - und nahe am Nabel der Welt (also in Deutschland und nebenan). Was aber nicht heißen soll, daß auch kleinere und größere Maßstäbe oder weiter entfernte Landstriche vor dem redaktionellen Zugriff sicher wären. Nein, ganz bestimmt nicht.

 

Nach der Einstellung des „Mittelpuffer" im Jahre 2006 sah sich dessen Co-Redakteur nicht nur Beileidsbekundungen zu seiner neu gewonnenen Freizeit, sondern auch dem Wehklagen seiner vormaligen Leser ausgesetzt, die ihre gewohnte Lektüre vermißten. Damit er sich wieder unter Menschen trauen konnte, willigte er in das Angebot der Verlagsgründer Simrock+Simrock ein, eine Nachfolgezeitschrift redaktionell zu betreuen.

 

Unter dem Namen „Schmale Spuren" wurde diese 2007 auf der „NUSSA"

in Wulften aus der Taufe gehoben, und wenn wir richtig gerechnet haben, sind wir demzufolge im dreizehnten Jahrgang. Nach wie vor hoffen wir, das zu leisten, was wir in der Nullnummer versprochen haben:

 

"Wir bringen die Themen, die Schmalspurfreunde lesen möchten!"

 


Bild der Monats Juli 2020


Erkennbar auf einer der letzten Ausstellungen aufgenommen bevor Corona diesen Sektor dicht gemacht hat, zeigt dieses Bild im Hintergrund einen in der Szene bekannten Modellbahnhersteller, im Vordergrund aber ein Schuppen-Ensemble, das gar manchem eingefleischten Schmalspurfreund  bekannt vorkommen dürfte. Genau, die Vorbilder stehen am Bahnhof Heiligenberg der Museums-Eisenbahn Bruchhausen-Vilsen - Asendorf. Das hervorragende Modell hingegen ist ein Werk von Thomas Gerber und Teil des 0e-Arrangements der Westsächsichen Schmalspurfreunde, das wir hoffentlich bald wieder auf einer Ausstellung zu sehen bekommen werden. Foto: OOK